- Mein Kind wird 18: Was ändert sich rund um Vollmachten und Verfügungen?
So unangenehm das Thema für viele ist: Wird das Kind volljährig, sollten Eltern über Vollmachten im Fall von Krankheit und Tod sprechen.
- Mein Kind wird 18: Was ändert sich bei Versicherungen?
Von der Krankenversicherung bis zur Handyversicherung: Mit dem 18. Lebensjahr ist es wichtig, den Versicherungsschutz anzupassen. Hier erfahren Sie, was jetzt wichtig ist.
- Ärztliche Zweitmeinung: Was die Krankenkasse zahlt
Steht eine Operation an, wollen viele Patient:innen auf Nummer sicher gehen und einen weiteren Spezialisten oder eine weitere Spezialistin befragen. Das ist über die freie Arztwahl prinzipiell möglich, doch es gibt auch Einiges zu beachten.
- Haushaltshilfe von der Krankenkasse bezahlen lassen
Wenn Sie sind gesetzlich krankenversichert sind und sich wegen Krankheit oder nach einer Operation vorübergehend nicht selbst versorgen können, haben Sie Anspruch auf Hilfe im Haushalt. Hier erfahren Sie, wie Sie eine Haushaltshilfe beantragen.
- Zusatzversicherungen zur gesetzlichen Krankenversicherung: Sinnvoll oder nicht?
Die Gesundheitsreform erlaubt gesetzlichen Krankenkassen, private Zusatzversicherungen zu vermitteln. Seitdem werden Versicherte von ihrer Kasse verstärkt mit zusätzlichen Leistungen im Krankenhaus und vielen weiteren Extras umworben.
- Blick hinter die Kulissen: Tag der offenen Tür im Berliner Dienstsitz
"Die neue Regierung lädt ein“ lautet das Motto des diesjährigen Tags der offenen Tür der Bundesregierung am 23. und 24. August 2025. Ganz in diesem Sinne laden wir Sie und Ihre Familie herzlich in unser Ministerium ein. Unsere Türen sind an beiden Tagen von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet (letzter Einlass 17:30 Uhr) Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und erfahren Sie mehr über aktuelle Themen zu den Schwerpunkten Gesundheit, Prävention und Pflege.
- Abschlussberichte zur psychosozialen Situation und Unterstützungsbedarfen von Frauen mit ungewollter Schwangerschaft veröffentlicht
Eine ungeplante und ungewollte Schwangerschaft stellt betroffene Frauen und Familien vor eine herausfordernde Lebenssituation und kann mit besonderen psychosozialen Belastungen verbunden sein.
- So füllen Sie den Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung aus
Nachdem Sie einen Antrag für einen Pflegegrad gestellt haben, wird die Pflegekasse tätig und sendet Ihnen ein Formular zu. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie Sie ein solches Schreiben ausfüllen.
- Kabinett beschließt weitere Befugnisse für Pflegekräfte und Entbürokratisierung in der Pflege
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch, 6. August 2025, den Gesetzentwurf zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege beschlossen. Damit soll die Pflege umfassend entbürokratisiert, und die Kompetenzen von Pflegefachpersonen erweitert werden.
- Warken: Mehr Fachkräfte und bessere Versorgung in der Pflege
Die Bundesregierung hat den Gesetzentwurf zur Einführung einer bundeseinheitlichen Pflegefachassistenzausbildung beschlossen, den BMG und BMBFSFJ ins Kabinett eingebracht hatten. Das ist ein wichtiger Baustein zur Modernisierung der Pflege und zur Sicherung des Personalbedarfs. „Wir eröffnen neue Karrierewege sowie Anreize in der Pflege und geben Menschen eine klare berufliche Perspektive“, so Bundesgesundheitsministerin Warken.
- Kabinett beschließt Einführung eines neuen Berufsbildes Pflegefachassistenz
Die Bundesregierung hat heute den Gesetzentwurf zur Einführung einer bundeseinheitlichen Pflegefachassistenzausbildung beschlossen, den Bundesfamilienministerin Karin Prien und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken ins Kabinett eingebracht hatten.
- Warken: Kompetenzen von Pflegekräften besser nutzen
Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege beschlossen. Damit soll die Pflege umfassend entbürokratisiert, und die Kompetenzen von Pflegefachpersonen erweitert werden. „Jede Minute, die sich eine Pflegekraft nicht mit Formularen beschäftigt, ist eine gewonnene Minute für ihre Pflegebedürftigen“, so Bundesgesundheitsministerin Warken.
- Der Pflegevertrag - was muss drin stehen?
Wer einen Pflegedienst in Anspruch nimmt, sollte zuvor einen schriftlichen Pflegevertrag mit dem Anbieter abschließen. Der Pflegevertrag muss der pflegebedürftigen Person ausgehändigt werden. Ein prüfender Blick ins Kleingedruckte verrät bereits vorher, ob wirklich alles Wichtige geregelt ist.
- Sozialhilfe: Wann sich das Sozialamt an Pflegekosten beteiligt
Die soziale Pflegeversicherung sichert das Pflegerisiko nicht vollständig ab. Reichen ihre Leistungen nicht aus, um die pflegebedingten Kosten zu zahlen, können Sie als Betroffene:r unter bestimmten Voraussetzungen einen Antrag auf Sozialhilfe in Form von "Hilfe zur Pflege" stellen.
- Betreutes Wohnen - eine Alternative fürs Wohnen im Alter
Für viele ältere Menschen ist das Betreute Wohnen eine Möglichkeit, Ihre Wohn- und Lebensumstände rechtzeitig an neue Herausforderungen und Bedingungen anzupassen. Und zwar schon dann, wenn noch keine Pflegebedürftigkeit vorliegt. Oft entsprechen Angebote aber nicht dem, was Betroffene erwarten.
- Ministerin besucht Pflegeheim/Warken: „Wir müssen die Pflege zukunftsfest machen“
Bei ihrem Pflegeheimbesuch in Dreieich betonen Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und ihre hessische Amtskollegin Diana Stolz die Bedeutung des Pflegeberufs.
- Demenz und Alzheimer: Krankheitsbild und Unterstützungsangebote
Unsere Gesellschaft wird älter. Das geht einher mit einer zunehmenden Zahl altersabhängiger Erkrankungen wie Demenz oder Alzheimer. Sich frühzeitig zu informieren ist wichtig. Erfahren Sie hier mehr.
- Technische Unterstützung für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen
Clever gesteuertes Licht, Türsensoren und Elektrogeräte mit Abschaltautomatik machen den Alltag für vergessliche Senioren und ihre Angehörigen leichter und sicherer.
- Tipps für Angehörige von Menschen mit Demenz
Die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz stellt für Angehörige eine große Herausforderung dar.
- Seriöse Gesundheitsinformationen im Netz - wie finde ich die?
Symptome zu googeln, ist einfach. Aber viele Menschen finden sich im Dschungel aus Fakten, Mythen und Werbung schlecht zurecht. Worauf sollten Sie bei der Internetrecherche zu Krankheiten oder Ernährung achten? Und was sind geprüfte, unabhängige Portale für Ihre Gesundheit?
- Betreuung im Entsendemodell: Bitte nur mit A1-Bescheinigung
Wer sich über eine Agentur eine ausländische Betreuungskraft vermitteln lässt, die nach Deutschland entsandt wird, sollte unbedingt prüfen, ob die A1-Bescheinigung vorliegt. Mit der A1-Bescheinigung wird nachgewiesen, dass die Betreuungskraft in ihrem Heimatland sozialversichert ist.
- Wie finde ich eine seriöse Vermittlungsagentur für häusliche Betreuung?
Wer nach einer Betreuungskraft für die sogenannte häusliche "24-Stunden-Betreuung" sucht, landet oft auf Seiten von Agenturen, die solche Dienstleistungen vermitteln. In diesem Artikel finden Sie Hinweise für die Auswahl einer Vermittlungsagentur.
- Ein Jahr Betrieb des Implantateregisters
Vor einem Jahr nahm das Implantateregister Deutschland (IRD) seinen Betrieb auf.
- Flexirente: So bessern pflegende Rentner und Rentnerinnen ihre Rente auf
Menschen, die Altersrente beziehen und einen Angehörigen oder eine andere pflegebedürftige Person pflegen, können weitere Rentenzeiten sammeln und dadurch ihre Rente aufbessern.
- Warken: Weltgemeinschaft muss sich besser auf globale Gesundheitskrisen vorbereiten
Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) beschlossen. Die Änderungen sollen es der WHO und den Vertragsstaaten ermöglichen, schneller und effizienter auf Pandemien und andere Gefahren für die öffentliche Gesundheit zu reagieren.