- Sozialhilfe: Wann sich das Sozialamt an Pflegekosten beteiligt
Die soziale Pflegeversicherung sichert das Pflegerisiko nicht vollständig ab. Reichen ihre Leistungen nicht aus, um die pflegebedingten Kosten zu zahlen, können Sie als Betroffene:r unter bestimmten Voraussetzungen einen Antrag auf Sozialhilfe in Form von "Hilfe zur Pflege" stellen.
- Warken: Versorgung hochinfektiöser Patienten in Deutschland auf Top-Niveau
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat am 27. Mai die Charité besucht und sich dort zur Versorgung des US-amerikanischen Ebola-Patienten aus der Demokratischen Republik Kongo mit Vertretern der Klinik ausgetauscht. Der Patient wurde auf Bitten der USA zur Behandlung in die Sonderisolierstation der Charité nach Berlin gebracht. Seine Familienangehörigen sind ebenfalls dort aufgenommen worden.
- Bundestag beschließt Apothekenreform
Der Bundestag hat am heutigen Freitag, den 22. Mai 2026, das Gesetz zur Weiterentwicklung der Apothekenversorgung (ApoVWG) beschlossen.
- Die Pflege-Wohngemeinschaft: Eine Alternative zum Heim
Den Lebensabend allein in den eigenen vier Wänden oder in einem Heim zu verbringen, kommt für viele Menschen nicht in Frage. So genannte Pflege-Wohngemeinschaften haben sich als neue Wohn- und Versorgungsform entwickelt. Wir beschreiben, was hierbei zu beachten ist und was die Pflegekasse zahlt.
- Krankenversicherung im Ausland: Wie lange bin ich geschützt?
Viele Rentner:innen entscheiden sich für einen Ruhestand im Ausland und mit einem Sabbatjahr können auch jüngeren Menschen lange weg. Dazu ist es wichtig, im Vorfeld für einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz zu sorgen. Wir erklären Ihnen, worauf Sie als Auswandernde achten müssen.
- Ist eine Pflegezusatzversicherung eine sinnvolle Absicherung fürs Alter?
Pflege ist teuer. Ambulant zu Hause oder im Pflegeheim übernehmen die gesetzlichen Pflegekassen meist nur einen Teil der Kosten. Eine private Zusatzversicherung soll hier einspringen.Die Verbraucherzentralen erläutern im Folgenden, worauf Sie dabei achten sollten.
- Deutschland und Frankreich unterzeichnen gemeinsame Erklärung zur Stärkung der pharmazeutischen Industrie in Europa
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat am Rande der Weltgesundheitsversammlung (WHA) in Genf am 17. und 18. Mai 2026 mit Ihrer französischen Amtskollegin Dr. Stéphanie Rist eine gemeinsame Erklärung zur Stärkung der pharmazeutischen Industrie in Europa unterzeichnet.
- Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bei der Weltgesundheitsversammlung in Genf
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken nahm am 17. und 18. Mai in Genf an der 79. Weltgesundheitsversammlung (WHA) teil. Die WHA ist das höchste Entscheidungsgremium der Weltgesundheitsorganisation (WHO), an dem fast 200 Mitgliedsstaaten teilnehmen.
- Bundesgesundheitsministerin Nina Warken empfängt japanische Delegation
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und der parlamentarische Staatssekretär Dr. Georg Kippels haben am Montag den japanischen Vize-Gesundheitsminister Masayuki Kamiya und seine Delegation im Bundesgesundheitsministerium in Berlin empfangen.
- Pflegende Angehörige: Unterstützung durch Beratung und Anleitung
Für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich zur Pflege beraten zu lassen. Sie haben das Recht auf kostenlose, umfassende und unabhängige Pflegeberatung. Die Verbraucherzentralen bieten Erläuterungen zu Angeboten und geben Tipps, worauf Sie achten sollten.
- Nina Warken: „Wir schaffen die Grundlage für die nachhaltige finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung"
Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur GKV-Beitragssatzstabilisierung beschlossen.
- Grauer Star: Kostentransparenz vor der OP
Die Operation des Grauen Stars zählt weltweit zu den am häufigsten durchgeführten chirurgischen Eingriffen. Wer am Grauen Star erkrankt ist, kann die trübe Linse entfernen und eine künstliche Linse einsetzen lassen.
- Achtung: Unseriöse Angebote und Kostenfallen bei der Pflege
Pflegebedürftige und Angehörige geraten ins Visier unseriöser Anbieter. Ob teure Hilfe beim Pflegeantrag, untergeschobene Verträge für Hilfsmittel oder versteckte Abtretungserklärungen – die Verbraucherzentralen zeigen, wie Sie sich schützen.
- Wohnungsanpassung: Veränderungen für pflegebedürftige Menschen
Die wenigsten Wohnungen sind alten- oder behindertengerecht ausgestattet. Manchmal genügen jedoch schon kleine, aber effektive Veränderungen, um das Leben und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu erleichtern. Die Verbraucherzentralen erklären, wie Betroffene dafür Geld bekommen können.
- Bundeskabinett beschließt Notfallreform
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch, den 22. April 2026, den Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung beschlossen. Zentrales Ziel ist eine bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige und wirtschaftliche Notfallversorgung, die sektorenübergreifend unter Berücksichtigung von regionalen Besonderheiten organisiert wird.
- Hausnotrufsysteme: Schneller Draht zur Hilfe
Hausnotrufsysteme geben pflegebedürftigen oder älteren oder allein lebenden Personen die Möglichkeit, sich in Notlagen bemerkbar zu machen. Informieren Sie sich hier über Funktionsweise, Leistungen und Kosten.
- Transformationsfonds: Bundesamt für Soziale Sicherung bewilligt bereits erste Fördermittel
Das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) hat heute die ersten Fördermittel aus dem Transformationsfonds bewilligt - kurze Zeit, nachdem das Krankenhausreformanpassungsgesetz (KHAG) am 15. April in Kraft getreten ist. Das ist ein wichtiger Schritt in der zügigen Umsetzung der Krankenhausreform.
- Warken: „Nur ein finanziell stabiles System ist zukunftsfähig und kann eine gute Versorgung garantieren!“
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat am 14. April 2026 ihre Vorschläge für eine Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung vorgestellt, die die Ausgabenentwicklung enger an die Einnahmen koppeln soll. Ohne diese Reform würden die Belastungen für Versicherte und Arbeitgeber um ein Vielfaches höher ausfallen als mit der Reform. Die Beiträge würden so planbarer, sozialverträglich und über die kommenden Jahre nahezu konstant bleiben, so die Ministerin.
- Eigenanteil, Kassenleistung und Zusatzkosten beim Kieferorthopäden
Kindern und Jugendlichen steht bei bestimmtem Schweregrad eine zuzahlungsfreie kieferorthopädische Behandlung zu. Tatsächlich werden aber häufig private Zusatzleistungen angeboten, deren Nutzen umstritten ist.
- Was tun bei Beitragsschulden in der privaten Krankenversicherung?
Wer seine Beiträge für die private Krankenversicherung (PKV) nicht zahlen kann, verliert seine Versicherung nicht. Dann werden Sie in den Notlagentarif umgestellt. Die Verbraucherzentralen sagen Ihnen, welche Rechte und Möglichkeiten Sie in einem solchen Fall haben.
- Abtretungserklärung in der Pflege
Papierkram sparen und den Pflegedienst die Abrechnung mit der Pflegekasse erledigen lassen? Das klingt bequem, kann aber Nachteile haben. Was eine Abtretungserklärung in der Pflege bedeutet, erklärt die Verbraucherzentrale in diesem Text.
- Krone, Brücke oder Implantat? Hohe Kosten beim Zahnersatz vermeiden
Zahnersatz kann teuer werden. Bei Kronen, Brücken, Prothesen oder Implantaten müssen oft hohe Summen als Eigenanteil selbst bezahlt werden. Eine umfangreiche Aufklärung über die Behandlung und die anfallenden Kosten ist deshalb wichtig.
- Beitragssteigerung bei privater Krankenversicherung: Was nun?
Private Krankenversicherungen informieren ihre Kund:innen regelmäßig zum Jahreswechsel über steigende Beiträge. Besonders für ältere Versicherte kann das finanziell belastend werden. Die Verbraucherzentralen zeigen, wie Sie reagieren, wo Sie eventuell Geld sparen können und nennen Vor- und Nachteile.
- Karies: Diese Behandlungsmöglichkeiten gibt es
Bei Karies wird der defekte Zahn mit einer Füllung restauriert, damit er nicht weiter durch Bakterien zerstört wird. Die Versorgung hängt vom Zahn und von der Tiefe der Karies ab. Patient:innen können wählen zwischen selbsthaftenden Füllungsmaterialien, Kunststoff-Mischungen oder Inlays aus Keramik oder Gold.
- Bundesgesundheitsministerin Nina Warken beim „One Health Summit“ in Lyon
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken nimmt anlässlich des heutigen Weltgesundheitstags am 7. April 2026 auf Einladung der französischen Regierung am „One Health Summit“ in Lyon teil.