- Freiwillig versichert in der gesetzlichen Krankenkasse: Das müssen Sie wissen
Hauptberuflich Selbstständige, Freiberufler:innen oder auch Arbeitnehmer:innen mit höherem Einkommen können wählen, ob sie sich gesetzlich oder privat krankenversichern wollen. Alles Wichtige, wenn Sie sich freiwillig gesetzlich versichern möchten, erfahren Sie in diesem Artikel.
- Warken: „Mehr Geld für das System kann nicht mehr die Lösung sein, wir müssen effizienter werden.“
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken sprach mit der FAZ über den Brief des US-Gesundheitsministers Kennedy und weist dessen Vorwürfe zur deutschen Corona-Politik entschieden zurück. Zudem ging es um die geplante Reform der Primärversorgung, die das Gesundheitssystem effizienter machen soll; sowie um weitere Vorhaben, u.a. in der Pflege, um Versorgungssicherheit und Finanzierbarkeit langfristig zu sichern.
- BMG gibt Startschuss für Forschungsförderung zu Frauengesundheit
Das Bundesgesundheitsministerium hat den Startschuss für mehr Forschung zum Thema Frauengesundheit gegeben. Interessierte können sich mit ihren Forschungsvorhaben um Mittel aus den insgesamt bis zu zehn Millionen Euro umfassenden Fördertöpfen bewerben. „Das Thema Frauengesundheit braucht mehr Aufmerksamkeit, mehr Verständnis und mehr Wissen“, so Bundesgesundheitsministerin Nina Warken.
- BMG gibt Startschuss für Forschungsförderung zu Frauengesundheit – Antragsphase gestartet
Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat den Startschuss für mehr Forschung zum Thema Frauengesundheit gegeben.
- Anwerbung von Pflegekräften - Bundesregierung unterzeichnet Absichtserklärung mit Indien
Im Rahmen des Treffens von Bundeskanzler Friedrich Merz und dem indischen Premierminister Narendra Modi wurde eine Absichtserklärung für die Anwerbung indischer Pflegekräfte in Deutschland unterzeichnet. „Durch die angestrebte Etablierung gemeinsamer Standards bei der Ausbildung können langwierige Anerkennungsverfahren vermieden und gut ausgebildete Fachkräfte schneller in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden“, so Bundesgesundheitsministerin Nina Warken.
- Anwerbung von Pflegekräften – Bundesregierung unterzeichnet Absichtserklärung mit Indien
Im Rahmen des Treffens von Bundeskanzler Friedrich Merz und dem indischen Premierminister Narendra Modi wurde eine Absichtserklärung für die Anwerbung indischer Pflegekräfte in Deutschland unterzeichnet.
- Warken: Einlassungen des US-amerikanischen Gesundheitsministers entbehren jeglicher Grundlage
Die Aussagen des US-amerikanischen Gesundheitsministers, Robert F. Kennedy Jr., dass es in Deutschland politisch motivierte Verfahren gegen Ärzte und Patienten gebe, weist Nina Warken entschieden zurück. Lesen Sie hier das ganze Statement der Bundesgesundheitsministerin.
- Krankenkasse: Pflichtversichert, freiwillig oder privat?
Welche Art der Krankenversicherung möglich ist, bleibt für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Die Verbraucherzentralen erklären die wichtigsten Punkte rund um die eigene Krankenversicherung und zeigen auf, worauf Versicherte hierbei in ihrem jeweiligen Lebensstadium achten sollten.
- Zahnvorsorge für Kinder, Schwangere und Pflegebedürftige
Für Kinder stehen zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen als gesetzliche Kassenleistung zur Verfügung. Bei Pflegebedürftigen können Zahnärzt:innen nicht nur Hausbesuche machen, sondern auch Videosprechstunden.
- Schaden Amalgam-Füllungen der Entwicklung von Kindern?
Seit langer Zeit schon tobt die Diskussion um Nutzen und Schaden von Amalgam-Füllungen in Zähnen. Seit dem Jahr 2025 werden in der EU im Regelfall keine solchen Zahnfüllungen mehr eingesetzt. Aber was sagt eigentlich die Studienlage bei Kindern und Jugendlichen?
- Karies: Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?
Welche Kosten die gesetzlichen Krankenkassen bei einer Karies-Behandlung übernehmen, lesen Sie hier.
- Krankenversicherung der Rentner:innen: So versichern Sie sich im Ruhestand
Wer eine gesetzliche Rente bezieht, ist grundsätzlich in einer eigenen Krankenversicherung der Rentner (KVdR) versichert.
- Treppenlifte: Das müssen Sie über Planung und Umsetzung wissen
Für Menschen, die auf Gehhilfen oder einen Rollstuhl angewiesen sind, sind Stufen und Treppen oft unüberwindbare Hindernisse. Treppenlifte können eine große Hilfe sein. Hier erfahren Sie, was Sie zu Planung, Vertrag, Einbau bis zur Instandhaltung einer barrierefreien Transporthilfe beachten sollten.
- Das ändert sich 2026 in Gesundheit und Pflege
Zum Jahreswechsel 2025/2026 werden im Bereich des Bundesgesundheitsministeriums zahlreiche Änderungen wirksam. Hier informieren wir über die wichtigsten Neuerungen.
- Ein gesundes neues Jahr!
Für eine gute und flächendeckende Gesundheitsversorgung wurden in 2025 wichtige Weichen gestellt. 2026 wird dieser Weg konsequent fortgesetzt!
- Zuzahlungen: Die Regeln für eine Befreiung bei der Krankenkasse
Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen müssen sich an den Ausgaben für ihre Gesundheit in Form von Zuzahlungen beteiligen. Ausgenommen sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.
- Bundeskabinett beschließt Apothekenreform
Das Bundeskabinett hat am 17. Dezember 2025, den Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Apothekenversorgung (ApoVWG) beschlossen.
- Warken: Apotheken von Bürokratie befreien und wirtschaftliche Situation verbessern
Das Bundeskabinett hat am 17. Dezember 2025, den Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Apothekenversorgung (ApoVWG) beschlossen. Der Entwurf enthält Maßnahmen zur Stärkung des flächendeckenden Netzes von Vor-Ort-Apotheken für die Arzneimittel- und Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. „Apotheken vor Ort sind ein elementarer Teil unserer Daseinsvorsorge. Die dort vorhandenen Kompetenzen sollen in Zukunft noch deutlich breiter genutzt werden“, so Bundesgesundheitsministerin Nina Warken.
- Warken: "Es führt kein Weg an mutigen Reformen vorbei."
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken spricht mit der Rheinischen Post über die große gesellschaftliche Herausforderung, die Sozialsysteme insgesamt zukunftsfest zu machen. Dabei geht es u. a. um die aktuelle Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherung, das geplante Sparpaket der Bundesregierung sowie die anstehenden Strukturreformen in Kranken- und Pflegeversicherung.
- Warken: DiGA als Baustein einer modernen Gesundheitsversorgung
Fünf Jahre nach ihrer Einführung sind Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) in der Regelversorgung angekommen. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken betont ihr wachsendes Potenzial für eine zukunftsfähige Patientenversorgung: „Das DiGA-System ist offen für Innovation! Wir werden dabei nicht stehen bleiben und auch in der Gesetzgebung weitere Impulse setzen."
- Kurzzeitpflege: Wenn die Pflege zuhause vorübergehend nicht möglich ist
Können Pflegebedürftige vorübergehend nicht zu Hause betreut werden, besteht die Möglichkeit, sie für eine kurze Zeit stationär in einer Pflegeeinrichtung unterzubringen.
- Krankenhaus: was kommt danach? Entlassmanagement unterstützt!
Krankenhäuser müssen dafür sorgen, dass Patient:innen auch nach ihrer Entlassung richtig weiterversorgt werden. Mit dem Entlassmanagement soll ein dies gesichert werden. Die Verbraucherzentralen sagen Ihnen, welche unterstützenden Maßnahmen in Frage kommen können.
- Sammelklage gegen Debeka wegen Stornogebühren bei vorzeitigen Kündigungen von Lebens- und Rentenversicherungen
Viele Debeka-Kund:innen mussten bei Kündigung ihrer Lebensversicherung hohe Stornogebühren zahlen, oft bis zu 15 Prozent des Rückkaufswerts. Die Verbraucherzentrale hält diese Gebühren für unzulässig. Mit der Musterfeststellungsklage sollen Betroffene ihr Geld zurückbekommen.
- Implantate können auch Risiken und Nebenwirkungen haben
Implantate sind das Zauberwort der modernen Zahnmedizin, die Werbung verspricht "eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität". Viel seltener werden aber die Risiken von Implantaten thematisiert. Die Verbraucherzentralen erklären Ihnen, worauf Sie achten müssen.
- Warken: Prävention stärken, Versorgung verbessern, Finanzierung sichern
Anlässlich der gemeinsamen Sitzung der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Zukunftspakt Pflege“ hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken die Bedeutung von Prävention und einer nachhaltigen Finanzierung für die Pflegeversorgung in Deutschland betont.