Vom Rezept bis zur Langzeitmedikation: Besonders für ältere und chronisch kranke Menschen können Arzneimitteltherapien zu unerwünschten Neben- oder Wechselwirkungen führen. Um die Ursachen von Medikationsfehlern besser zu erforschen und die Patientensicherheit zu stärken, hat das Bundeskabinett heute den Aktionsplan zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit beschlossen.
Autor: Pflegeadmin
Die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken eingesetzte FinanzKommission Gesundheit (FKG) hat ihren ersten Bericht fristgerecht am heutigen 30. März 2026 übergeben.
Bundestag beschließt Gesetz zur Beschleunigung der Anerkennungsverfahren von ausländischen Berufsqualifikationen
Bundestag beschließt Reform zur Lebendorganspende
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat zusammen mit ihrer irischen Amtskollegin Dr. Jennifer Carroll MacNeill das Endometriosezentrum der Charité Berlin besucht.
Bei ihrem Klinikbesuch in Dresden betonte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, wie wichtig eine bundesweit flächendeckende Versorgung für Kinder und Jugendliche ist, die an Long Covid erkrankt sind: „Durch den Aufbau von Spezialambulanzen werden junge Patientinnen und Patienten bestmöglich auf ihrem Weg zur Genesung unterstützt. Das zeigt auch, dass unsere Förderung ankommt und die Versorgungslage langfristig verbessert wird.“
Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Medizinregistern und zur Verbesserung der Medizinregisterdatennutzung beschlossen.
Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen steigen in den vorläufigen Rechnungsergebnissen des Jahres 2025 – wie bereits im Jahr 2024 – um rund 7,8 Prozent und damit deutlich stärker als die Beitragseinnahmen mit rund 5,3 Prozent. Das führt zu einem hohen Druck auf die Beitragssätze, weshalb die Krankenkassen ihre Zusatzbeitragssätze zu Jahresbeginn 2025 stark angehoben hatten.
Der Deutsche Bundestag hat am 6. März 2026 die Anpassung der Krankenhausreform beschlossen. Die wesentlichen Ziele der Reform bleiben erhalten: eine Bündelung von Leistungen, mehr Spezialisierung und dadurch eine bessere Qualität in der Versorgung. Zentrale Anpassungen betreffen die praxistaugliche Umsetzung der Maßnahmen mit dem Ziel, die stationäre Versorgung – insbesondere in der Regel- und Notfallversorgung – auch im ländlichen Raum sicherzustellen.
Anlässlich des 19. Tags der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2026 rückt das Bundesgesundheitsministerium eine bessere Versorgung von Betroffenen in den Fokus. Dabei zeigen sich in der versorgungsnahen Forschung erste Erfolge für präzise Diagnostik und individuelle Therapien.