Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat das neue Exzellenz-Zentrum für Präzisionsonkologie am Universitätsklinikum Essen eröffnet. Das Zentrum soll neue Möglichkeiten für die Behandlung von Krebserkrankungen schaffen. „Die Nuklearmedizin in Essen steht stellvertretend für die Stärken unserer Gesundheitsversorgung: Ein breiter Zugang zu Spitzenmedizin auf dem neuesten Stand der Entwicklung“, so die Ministerin.
Rahmenpläne unterstützen Pflegeschulen und Träger der praktischen Ausbildung zum Start der Ausbildung ab 2027
Zum Auftakt des Hauptstadtkongresses 2026 hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken die Bedeutung unternehmerischer Innovationen für anstehende Strukturreformen im deutschen Gesundheitssystem unterstrichen.
Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen sind in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres mit rund 7,6 Prozent deutlich stärker als die Beitragseinnahmen (ohne Zusatzbeiträge) mit rund 4,1 Prozent gestiegen. Das führt weiterhin zu einem hohen Druck auf die Beitragssätze.
Am 16. Juni 2026 nimmt Bundesgesundheitsministerin Nina Warken am EPSCO-Rat in Luxemburg teil. Im Mittelpunkt des Treffens mit den Gesundheitsministerinnen und -ministern der Europäischen Union steht die Stärkung des europäischen Standorts für Arzneimittel, Biotechnologie und Medizinprodukte.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat als Gast an der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der Länder am 10. und 11. Juni in Hannover teilgenommen, die sich auch mit den anstehenden Reformen für ein leistungsfähiges und bezahlbares Gesundheitssystem befasste. Warken betonte, dass diese Herausforderungen nur Hand in Hand zwischen Bund und Ländern gelingen können.
Bei einem Gespräch zwischen Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und EU-Gesundheitskommissar Olivér Várhelyi in Berlin unterstrichen beide die Bedeutung eines starken Pharma-Standorts für die Arzneimittelsicherheit in Europa.
Das Bundesministerium für Gesundheit hat den Abschlussbericht zur „Evaluation der Wirkungen der Regelungen zur Entlohnung nach Tarif in der Langzeitpflege“ veröffentlicht. Die Auswertung zeigt, dass die Löhne der Pflege- und Betreuungskräfte seit Einführung der Regelungen deutlich gestiegen sind. Damit wurde das gesetzgeberische Ziel der Regelungen erreicht.
Nicht krankenversichert – was tun?
Wer in Deutschland seinen Wohnsitz hat, muss entweder gesetzlich oder privat krankenversichert sein. Davon gibt es nur sehr wenige Ausnahmen. Wer keine Krankenversicherung hat, sollte sich dringend kümmern. Die Verbraucherzentralen zeigen, welche Versicherung in Frage kommt und wie Sie vorgehen.
Am 20. und 21. Juni 2026 öffnet das Bundesministerium für Gesundheit im Rahmen des Tags der offenen Tür der Bundesregierung seine Türen. Wir laden Sie und Ihre Familie herzlich in unser Ministerium ein. Unsere Türen sind an beiden Tagen von 10:00 bis 18:00 Uhr für Sie geöffnet (letzter Einlass 17:30 Uhr).