Die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit und langjährige Präsidentin des Deutsches Bundestages, Prof. Dr. Rita Süssmuth, ist im Alter von 88 Jahren gestorben.
Die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit und langjährige Präsidentin des Deutsches Bundestages, Prof. Dr. Rita Süssmuth, ist im Alter von 88 Jahren gestorben.
Die ambulante Gesundheitsversorgung in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Um die Praxen zu entlasten, soll ein Primärversorgungssystem eingeführt werden, wobei Akteure des Gesundheitswesens frühzeitig in die Vorbereitungen des Gesetzgebungsprozesses einbezogen werden sollen. Vor diesem Hintergrund lud Bundesgesundheitsministerin Warken alle Beteiligten zu einem Auftaktgespräch nach Berlin ein, um den Dialogprozess zu starten.
Wer wenig Geld hat, kann von der gesetzlichen Krankenkasse mehr Zuschuss zum Zahnersatz erhalten. Wie das funktioniert, erklären wir Ihnen hier.
Für Zahnersatz gibt es ein Festzuschuss-System. Was hinter dieser Regelung steckt und was genau die Krankenkassen bezahlen, erklären die Verbraucherzentralen Ihnen in diesem Artikel.
Auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos präsentierte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken die zentralen Vorhaben für ein innovationsfreundliches und wettbewerbsfähiges Gesundheitssystem. Vor Ort stand auch ein Dialog mit dem WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Ghebreyesus sowie mit Spitzenvertretern globaler Pharma-, Medizintechnik- und Technologieunternehmen auf dem Programm.
Das Bundesgesundheitsministerium hat den Startschuss für mehr Forschung zum Thema Frauengesundheit gegeben. Interessierte können sich mit ihren Forschungsvorhaben um Mittel aus den insgesamt bis zu zehn Millionen Euro umfassenden Fördertöpfen bewerben. „Das Thema Frauengesundheit braucht mehr Aufmerksamkeit, mehr Verständnis und mehr Wissen“, so Bundesgesundheitsministerin Nina Warken.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken sprach mit der FAZ über den Brief des US-Gesundheitsministers Kennedy und weist dessen Vorwürfe zur deutschen Corona-Politik entschieden zurück. Zudem ging es um die geplante Reform der Primärversorgung, die das Gesundheitssystem effizienter machen soll; sowie um weitere Vorhaben, u.a. in der Pflege, um Versorgungssicherheit und Finanzierbarkeit langfristig zu sichern.
Im Rahmen des Treffens von Bundeskanzler Friedrich Merz und dem indischen Premierminister Narendra Modi wurde eine Absichtserklärung für die Anwerbung indischer Pflegekräfte in Deutschland unterzeichnet.
Die Aussagen des US-amerikanischen Gesundheitsministers, Robert F. Kennedy Jr., dass es in Deutschland politisch motivierte Verfahren gegen Ärzte und Patienten gebe, weist Nina Warken entschieden zurück. Lesen Sie hier das ganze Statement der Bundesgesundheitsministerin.