Nach seiner Ernennung durch den Bundespräsidenten hat Dr. Carsten Linnemann am 29. Juli 2026 das Amt als Bundesminister für Gesundheit übernommen. Seine Amtsvorgängerin Nina Warken wurde zuvor zur Chefin des Bundeskanzleramts und Bundesministerin für besondere Aufgaben berufen.
Die Präventionsoffensive ist heute mit einer Auftaktveranstaltung im Bundesministerium für Gesundheit gestartet.
Nina Warken: Wichtiger Schritt auf dem Weg zu modernem, vernetztem Gesundheitswesen
Nina Warken: „Wir haben die Grundlage für stabile GKV-Finanzen geschaffen“
Warken: „Der Abbau von Bürokratie im Gesundheitswesen bleibt nicht länger eine Worthülse“
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat das neue Exzellenz-Zentrum für Präzisionsonkologie am Universitätsklinikum Essen eröffnet. Das Zentrum soll neue Möglichkeiten für die Behandlung von Krebserkrankungen schaffen. „Die Nuklearmedizin in Essen steht stellvertretend für die Stärken unserer Gesundheitsversorgung: Ein breiter Zugang zu Spitzenmedizin auf dem neuesten Stand der Entwicklung“, so die Ministerin.
Rahmenpläne unterstützen Pflegeschulen und Träger der praktischen Ausbildung zum Start der Ausbildung ab 2027
Zum Auftakt des Hauptstadtkongresses 2026 hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken die Bedeutung unternehmerischer Innovationen für anstehende Strukturreformen im deutschen Gesundheitssystem unterstrichen.
Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen sind in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres mit rund 7,6 Prozent deutlich stärker als die Beitragseinnahmen (ohne Zusatzbeiträge) mit rund 4,1 Prozent gestiegen. Das führt weiterhin zu einem hohen Druck auf die Beitragssätze.
Am 16. Juni 2026 nimmt Bundesgesundheitsministerin Nina Warken am EPSCO-Rat in Luxemburg teil. Im Mittelpunkt des Treffens mit den Gesundheitsministerinnen und -ministern der Europäischen Union steht die Stärkung des europäischen Standorts für Arzneimittel, Biotechnologie und Medizinprodukte.