Am 14. November hat die Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung die 11. und 12. Stellungnahme vorgelegt und Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach überreicht.
Die Bürokratie in Krankenhäusern zu reduzieren, fordert die „Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung“ in ihrer elften Stellungnahme. Dazu sollen Krankenhäuser und Selbstverwaltung Dokumentationspflichten selbstkritisch überprüfen, der Austausch von Daten weiter standardisiert sowie die elektronische Patientenakte erweitert werden.
Patient:innen, die aus dem Krankenhaus entlassen werden sollen, aber noch nicht fit genug für das selbständige Leben zu Hause sind, können auf Kosten der Krankenkasse unter strengen Voraussetzungen etwas länger im Krankenhaus gepflegt werden, wenn es sonst keine Möglichkeiten der Versorgung gibt.
Krankenhäuser müssen dafür sorgen, dass Patient:innen auch nach ihrer Entlassung richtig weiterversorgt werden. Mit dem Entlassmanagement soll ein reibungsloser Übergang in die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt gesichert werden. Lesen Sie hier, welche unterstützenden Maßnahmen in Frage kommen können.
Von der Pandemie zur Infodemie
Fehlinformationen verbreiten sich rasant, vor allem in digitalen Netzwerken. Darum ist es so wichtig, Unwahres von Verlässlichem zu trennen.
Der Nationale Krebsplan geht in die nächste Runde. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von 17 Verbänden und Organisationen konstituierte sich die Steuerungsgruppe des Nationalen Krebsplans, um die Krebsbekämpfung in Deutschland weiter voranzutreiben.
Seit 2020 spielen Videosprechstunden in der medizinischen Behandlung eine immer größere Rolle. Untersuchungen kritisieren den Datenschutz bei Telemedizin-Plattformen und Arzttermin-Portalen. Was können Sie tun und worauf müssen Sie achten?
Studierende, die an staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland eingeschrieben sind, müssen grundsätzlich krankenversichert sein. Welche studentische Krankenversicherung die richtige ist, hängt von Kriterien wie Alter, Semesterzahl, Verdienst oder bisheriger Versicherung ab.
„Der Klimawandel betrifft nicht nur künftige Generationen, sondern erreicht die Gesundheit der Menschen auch heute schon unmittelbar. Wir haben wenig Zeit, um die Entwicklungen noch abzubremsen,“ erklärte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach am Rande des G20-Gesundheitsministergipfels in Rio de Janeiro. Er fordert ein klares Bekenntnis der teilnehmenden Staaten zu Klima- und Gesundheitsschutz.
Innenministerin Faeser und Gesundheitsminister Lauterbach legen Entwicklungsplan Bewegung und Sport des Bundes vor