Der Deutsche Bundestag hat am 6. März 2026 die Anpassung der Krankenhausreform beschlossen. Die wesentlichen Ziele der Reform bleiben erhalten: eine Bündelung von Leistungen, mehr Spezialisierung und dadurch eine bessere Qualität in der Versorgung. Zentrale Anpassungen betreffen die praxistaugliche Umsetzung der Maßnahmen mit dem Ziel, die stationäre Versorgung – insbesondere in der Regel- und Notfallversorgung – auch im ländlichen Raum sicherzustellen.
Anlässlich des 19. Tags der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2026 rückt das Bundesgesundheitsministerium eine bessere Versorgung von Betroffenen in den Fokus. Dabei zeigen sich in der versorgungsnahen Forschung erste Erfolge für präzise Diagnostik und individuelle Therapien.
75 Gold-, 75 Silber- und 60 Bronzemedaillen – In Würdigung ihrer sportlichen Leistungen empfing Bundesgesundheitsministerin Nina Warken die Athletinnen und Athleten der deutschen Delegation bei den World Transplant Games im Bundesgesundheitsministerium.
Zahnersatz, der im Ausland gefertigt wurde, ist meist deutlich billiger als deutsche Kronen, Brücken und Prothesen. Auch eine Behandlung kann günstiger sein. Aber es gibt viel zu beachten.
Im Rahmen der Konferenz beteiligte sich die Ministerin an Veranstaltungen des WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence, des World Health Summit sowie der Bundeswehr. Diskutiert wurden insbesondere Strategien zur Stärkung medizinscher Versorgungsstrukturen und Sicherstellung ausreichender Personalkapazitäten und Datenlagen sowie die Bedeutung einer engen zivil-militärischen Koordinierung.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken stellt Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie vor
Die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit und langjährige Präsidentin des Deutsches Bundestages, Prof. Dr. Rita Süssmuth, ist im Alter von 88 Jahren gestorben.
Die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit und langjährige Präsidentin des Deutsches Bundestages, Prof. Dr. Rita Süssmuth, ist im Alter von 88 Jahren gestorben.
Die ambulante Gesundheitsversorgung in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Um die Praxen zu entlasten, soll ein Primärversorgungssystem eingeführt werden, wobei Akteure des Gesundheitswesens frühzeitig in die Vorbereitungen des Gesetzgebungsprozesses einbezogen werden sollen. Vor diesem Hintergrund lud Bundesgesundheitsministerin Warken alle Beteiligten zu einem Auftaktgespräch nach Berlin ein, um den Dialogprozess zu starten.
Wer wenig Geld hat, kann von der gesetzlichen Krankenkasse mehr Zuschuss zum Zahnersatz erhalten. Wie das funktioniert, erklären wir Ihnen hier.